Bühne

Hier ist unser Bühnen-Programm. Änderungen vorbehalten!

Bühne


Freitag, 12.6.2015:

Samstag, 13.6.2015:

Freitag, 12.6.2015:

18:00 Haszcara

Haszcara„Ist das nicht diese fette Rapperin ausm VBT??!“

Haszcara auf facebook

19:00 Lady Lazy

Im Januar 2013 kam sie das erste mal in Berührung mit dem Thema Hiphop und begann sich zeitgleich mit dem Feminismus auseinanderzusetzen und schließlich zu identifizieren. Diese Musik, die zuerst gar nicht ihre Welt zu sein schien, wuchs ihr in Form von Zeckenrap immer mehr ans Herz und nach kurzer Zeit wagte sie selbst erste Schritte auf den ihr vorher noch so fremden Beats. Was mit zaghaftem Ausprobieren und Herumalbern begann, verselbständigte sich völlig ungeplant und plötzlich stand sie dann als Lady Lazy auf der Bühne. Inzwischen tingelt sie mit ihren Texten bereits seit über einem Jahr durch die linke und feministische Soliparty-Szene in Berlin und zeigt dabei, dass Kritik nicht gleich Meckern und Feiern nicht gleich Rücklichtslosigkeit bedeutet. Dabei hat sie schon viel erlebt, Bekanntschaften gemacht, Freundschaften geschlossen und Eindrücke gesammelt, die immer wieder in neue Texte mit eingewebt werden, um schließlich auf die Bühne, in die Ohren ihrer Zuhörer*innen und vielleicht ja sogar in deren Herzen zu gelangen.

http://artistecard.com/ladylazy
Lady Lazy auf Youtube

20:00 Schadensersatz in Form von Gerümpel

Schadensersatz in Form von Gerümpel»Schadensersatz in Form von Gerümpel« ist eine soziologische Fallstudie über Totalitarismus, Sexismus und Skat-bezogene Zwangshandlungen, die manchmal mit Musik – 18, 20, 22 – verwechselt werden. Klingen tut das ungefähr wie eine alte Schallplatte, auf der Pop auf Noise auf Hardcore auf Folk trifft.

auf bandcamp

21:00 The Shna

The ShnaThe Shna shnarrrt in ewigwährender indifferenter Teuflischkeit. Mit Doppelgesang, Bass und Drums klingen die zwei Shnas nach Grunge, Indie oise, Riot Grrrl, manchmal finsterem Pop…und was ganz eigenes. 7/8-treffen auf 4/4tel-Takte, manchmal werden Gedichte der Heldin Gertrude Stein neucollagiert oder das Datingprofil eines Hippies musikalisch interpretiert.

The Shna bei Facebook und Vimeo

22:00 Blockshot

BlockshotBLOCKSHOT gibt es nun seit circa 8 Jahren, wobei davon viele pausiert werden mussten, wegen diverser Umbesetzungen, die sich immer auf das Schlagzeug, unsere Achillesferse bezogen. Fatzo (Keyboard), Natascha (Bass) und Alva (Gitarre, Gesang) sind seit 2007 dabei, und haben als band bereits drei Kontinente bespielt und drei Tonträger_innen veröffentlicht. Stefan (Schlagzeug) trommelt bei uns seit 2015. Das Antifee wird sein Bühnendebüt mit Blockshot sein. Passender konnte es kaum kommen, da sich die Band ähnlichen Werten wie die Göttinger Institution verschrieben hat: Antisexismus, Homophilie und DIY-Kultur. Mit Einflüssen aus der Riot-Grrrl-Szene wird Minimalismus groß geschrieben, noch größer aber Melodienreichtum und abwechslungsreiche Songstrukturen, sowie hoffnungsvolle und kritische Texte über das aktuelle Welt/Szenegeschehen.

http://www.blockshot.de

Samstag, 13.6.2015:

18:00 Bahati

bahatiBahati ist eine in Berlin lebende Afrodeutsche Sängerin, MC und Poetess, in deren Musik sich Elemente des Hip Hop, Spoken Word und Soul zu Digital Poetry vereinen. Poetische Texte treffen dabei auf elektronische Beats von verschiedenen Produzenten, wie z.B. Kenji451. Egal ob Gesang, Sprechen oder Sprechgesang; ihre Stimme ist stets das tragende Element der Stücke. Auf der Bühne ist Bahati eine Frau der Worte, die aus ihrer Schwarzen, fraulichen Perspektive zu einer Reise in innere und äußere Welten einlädt.

Bahati auf soundcloud

19:00 Faulenz*A

Trans*Pride HipHop und Gitarrenlieder:

Als streunende Punkerin und Glamour Queen spiele ich meine Lieder mit Gitarre, und rappe zu HipHop Beatz. Sie handeln von Trans*Themen, queerer Liebe, Traurigkeit und Spaß, vom Tanzen und einem Leben, dass ich mir wild und zwanglos wünsche. Ich erzähle von „Julian oder Juliane“, von Rotkehlchen im Magen, Cupcake essenden Gefühlen, von Glitzer, Rebellion und Straßenwind. Werdet autonome Mäuse!

http://faulenza.blogsport.de/musik

20:00 tall as trees

DSC_9642 Während andere schon in ihrer Teenagerzeit angefangen haben Musik zu machen, haben wir uns erst mit Ende 20/Anfang 30 zusammengetan, um Musik zu machen. Wir konnten es gar nicht glauben, aber etliche Kaffee- und Kuchenproben später gab es sogar Lieder zu hören! Musikalisch sind wir irgendwo im breiten Spektrum des Punk und Emo/Screamo anzutreffen, mögen melodische Gitarren genauso gerne wie Schreiparts. Textlich behandeln wir Themen, mit denen wir uns im Alltag auseinandersetzen, wie z.B. problematische Schönheitsnormen, (Szenen-) Zugehörigkeit, Herkunft/Aufarbeitung deutscher/eigener Vergangenheit. Dass es noch keinen Kaffee/Kuchensong gibt, ist überaus verwunderlich. In diesem Sinne: „Für uns ist es wertvoll, für uns ist es gut!“

tall as trees auf bandcamp

21:00 The Blue Screen of Death

The blue screen of death machen elektronisch-8bit-mäßigen Punk. Weil sie besser Computer spielen als Gitarre. Die Band wurde 2007 in Göttingen gegründet, wo ihre Mitglieder seitdem auf der Strasse angefeindet und gelegentlich auch verhauen werden, von richtigen Punkern, in deren enges Weltbild sie nicht passen. Dabei bringen sie alles mit was eine richtige Punkband ausmacht. Dreck, Lautstärke, Bewegung, Energie und eine Spur Unvorhersehbarkeit. Mal fliegen aus Versehen die Sticks weg, mal rennt der Bassist beim spielen mit dem Kopf gegen die Traversen und stürzt ins Publikum, ähnlich einem Giraffenbaby, das grade den Geburtskanal verlässt.

The Blue Screen of Death auf facebook

22:00 Esrap fällt leider aus!

www.youtube.com/watch?v=k4DDMkE_s2Q

22:00 Räubertochter

Techno.Punkt.