Programm 2014

1. Workshop-Programm
2. Bühnen-Programm

 

Workshop-Programm

Die Workshops finden am Freitag zwischen 14 und 21 Uhr sowie am Samstag zwischen 12 und 20 Uhr statt. In den nächsten Tagen werden alle Ankündigungstexte veröffentlicht, aber soweit schon mal ein Überblick:

Freitag:

14-16 Uhr:

14-17 Uhr:

16-20Uhr

16-18 Uhr:

18-21 Uhr:

22-24 Uhr:

  • Filmvorführung: „Das Mädchen Wadjda“

Samstag:

12-14 Uhr:

12-16 Uhr:

14-16 Uhr:

13-16 Uhr:

16-18 Uhr:

18-20 Uhr:

22-24 Uhr:

  • Filmvorführung: „Women without men“


A_Romantik und A_Sexualität
(Andrzej)

Das „A“ in Queer – ein sexpositiver Blick auf Asexualität LGBTSIQQA, diese Buchstabenkombination begegnet mir in queeren Kontexten immer häufiger. Sie steht für Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Straight, Intersex, Queer, Questioning, Asexual. Doch was bedeutet Asexualität eigentlich und was hat sie mit Queerness zu tun? Warum sind Asexuelle innerhalb queerer Kontexte so gut wie unsichtbar? Und ist ein Bedürfniss nach Sexualität wirklich etwas, dass alle haben? In meinem Vortrag geht es darum, was Asexualität ist und was sie nicht ist. Es geht um die Unterscheidung zwischen sexueller und romantischer Orientierung, darum was asexuell und sexpositiv sein gemeinsam haben, warum für mich Asexualität queer ist, um Consent und darum was du tun kannst, damit sich Asexuelle in deiner Community wohlfühlen.
Zu Beginn der Veranstaltung wird die 30-minütige Dokumentation „Some like it hot, some like it not“ von Nossa Schäfer und Elisa Garrote gezeigt, in der drei Mitglieder von Aven (Asexual Visibility and Education Network) interviewt werden und gleichzeitig nachgezeichnet wird, wie die Sexualwissenschaft im Laufe ihrer Geschichte mit nicht vorhandenem sexuellen Interesse umgegangen ist. Nach dem Vortrag gibt es Raum für Fragen und Diskussion. Die Veranstaltung ist offen für alle gender. Die Teilneh_mer_in_nenzahl ist nicht begrenzt.
Andrzej beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Themen um Beziehungen, Sexualität und Normen. Er_sie ist Herausgeber_in des Zines „Wer A sagt, muss nicht B sagen“, was ein sexpositives Zine über A_sexualität und A_romantik ist und betreibt den Blog www.asexyqueer.blogsport.de


Die zerbrechliche Frau – Kritik der Psychopathologie in feministischen Räumen
(Petra)

Triggerwarnungen haben sich ebenso etabliert wie Awareness-Strukturen. Was bedeutet diese Entwicklung? Für wen sind diese Strukturen und Ansätze (tatsächlich) gedacht? In feministischen Räumen werden zunehmend Methoden der Psychologie übernommen. Statt sich mit Situationen und Verhältnissen zu beschäftigen, stehen individuelle Emotionen im Vordergrund – ohne dass diese in die Prozesse eingebunden werden, in denen sie her(r)gestellt werden. Verhalten und Empfinden werden selbst in feministischen Räumen pathologisiert und das Sprechen über (sexualisierte) Gewalt auf Psychotherapien ausgelagert. Welche Emotionen sind erlaubt? Welches Bild von Frauen wird in diesen Entwicklungen reproduziert? Wie hängen Begriffe wie „Opfer“ und „Betroffene“ damit zusammen?
In diesem Workshop wird es einen längeren Input geben, in Diskussionen wird es aber auch Raum geben, sich zu streiten und sich gemeinsam kritisch mit der Thematik auseinanderzusetzen.


Songwriting und elektronische Musikproduktion (Jjane)

Im Workshop geht es darum musikalische Grundlagen zu erlernen, um eigene Songs schreiben zu können. Mit vielen Klangbeispielen werden die Themen Musiktheorie, Songaufbau, Harmonien finden, Texte schreiben und „Wie bekomme ich Ideen?“ behandelt. Der Workshop ist so aufgebaut, dass auch Menschen folgen können, die noch nie Musik gemacht haben und sich als unmusikalisch beschreiben würden. Besonders durch das Vermitteln der Basics der elektronischen Musikproduktion, können auch diejenigen zu Hause selbst Musik machen, die bisher kein Instrument spielen können. Beats bauen, Basslinien komponieren und Sounddesign am Synthesizer sind hier die Schwerpunktthemen, die nicht nur dabei helfen, elektronische Musik besser zu verstehen, sondern auch selbst kreativ zu werden. Die Grundlagen, die ich vermitteln möchte, gelten für alle populären Musikrichtungen, also Pop, Hip Hop, Rock, Punk & Techno.


Antifa und Männlichkeit

Was ist überhaupt Männlichkeit? Was macht Antifa-Politik aus und wieso ist sie an so vielen Punkten besonders bei jungen Männern beliebt? Warum gibt es auch in der Antifa Unterdrückungsverhältnisse?  Es geht um die Entwicklung neuer Perspektiven und um konkrete Umsetzungsmöglichkeiten. Antifa ist zu wichtig, als es nur bei Kritik zu belassen. Dieser Workshop ist frei für alle Geschlechter. Mehr infos:  http://antifaundmaennlichkeit.wordpress.com/


„how could we be anything other than materialists?“ – Warum man sich in Kulturwissenschaften und Gender Studies neuerdings zum Materialismus gezwungen sieht (Fabian Hennig)

Das die Frage, wie wir denn etwas anderes sein könnten als Materialisten, ausgerechnet heute im Wissenschaftsbetrieb neu gestellt wird, dürfte angesichts der allseits konstatierten Marginalisierung materialistischer Kritik aufhorchen lassen. Doch was in den letzten Jahren in Kulturwissenschaften und Gender Studies als „New Materialism“ firmiert, hat weniger mit einer Revision der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie zu tun, als mit deren zunehmender Bedeutungslosigkeit. Ausgehend von der materialistischen Kritik an der Diskurstheorie, die erst einmal beide Materialismen zu einen scheint, werde ich in meinem Vortrag zu zeigen versuchen, dass der „New Materialism“ jene Übermacht der Objektivität affirmiert, die negieren zu wollen den Materialismus der Kritik der politischen Ökonomie erst zu einem kritischen machte.


No love for the nation. Einführung in die Kritik an Nation, Nationalismus und Geschlechterverhältnis.
(Sarah)

Dass Nation und Geschlecht Konstrukte sind, erscheint Linken zumeist als Binsenweisheit und oftmals auch als Grund, nicht weiter nach ihrer Funktionsweise, ihrer Wirkmächtigkeit und vor allem auch ihrem inneren Zusammenhang fragen zu müssen.
Was eigentlich die Nation so ausmacht, wie genau Nationalismus funktioniert und was dies alles mit dem Geschlechterverhältnis zu tun hat, soll Gegenstand dieses Vortrags sein. Neben der Vorstellung einiger theoretischer Bausteine, die Nation und Nationalismus zu ergründen suchen, wird es unter anderem um die bürgerliche Kleinfamilie, Politik mit der Staatsangehörigkeit, Homophobie und Bevölkerungspolitik gehen. Zur Erklärung dient öfter mal ein historischer Ausflug, abschließen wird der Vortrag jedoch mit einer aktuelleren Perspektive auf linke Debatten und Praxis zur (feministischen) Kritik an Nation und Nationalismus.
Insgesamt hat der Vortrag zwar einführenden Charakter, aber auch abgebrühte Antinationale und vollinformierte Feministinnen werden vielleicht noch dies und das mitnehmen können. Außerdem wäre natürlich eine Diskussion am Ende großartig.


Bündnis gegen den Burschentag in Eisennach(sub*way)

Bald ist es wieder soweit: Am 14. Juni nach Eisenach! Das Bündnis gegen Burschentage ruft zur Demo gegen den Burschentag der Deutschen Burschenschaft auf. Die Demo richtet sich natürlich nicht nur gegen die DB, sondern gegen alle Studentenverbindungen und die ganzen anderen beschissenen Männerbünde dieser Gesellschaft. Nachdem es letztes Jahr schwerpunktmäßig um die Nation und ihre Mythen ging, formulieren wir dieses Jahr eine unversöhnliche feministische Kritik am Männerbund, den wir als Ausdruck (völkischen) Nationalismus, kapitalistischer Konkurrenz und des patriarchalen Prinzips der bürgerlichen Gesellschaft begreifen.
Wir möchten in unserem Vortrag unsere feministische und antifaschistische Kampagne vorstellen, aufdröseln, warum und inwiefern Studentenverbindungen für gewöhnlich homophob und antifeministisch sind und darstellen, was das unserer Meinung nach über den Rest dieser Gesellschaft aussagt. Darüber hinaus bringen wir noch ein paar ganz praktische Infos mit zur Demo-Route, zur Anreise nach Eisenach, was es zu beachten gilt und sonstiges nützliches Wissen.
Den Aufruf, die Zeitung und anderes Mobi-Material gibt’s auf unserer Homepage gegenburschentage.blogsport.de


Antimuslimischer Rassismus (Courage Göttingen)

Von dem Courage Arbeitskreis der DGB Jugend Göttingen
Stereotype über muslimisch markierte Menschen sind spätestens seit dem 11. September 2001 ein fester Bestandteil der weiß-deutschen Medienlandschaft und der öffentlichen Meinung geworden. In diesem workshop wollen wir gemeinsam versuchen diese Stereotype aufzudecken und zu dekonstruieren. Im Mittelpunkt werden die Mediendarstellung muslimisch markierter Menschen und Debatten um das Stereotyp „Kopftuch“ stehen. Dazu werden Methoden aus der rassismuskritischen Bildungsarbeit verwendet.


Safer Sex (Susann und Karsten*)

Informationen zu Safer Sex sind im Mainstream oft sehr plump: Es geht meist ausschließlich um Penis in Vagina und Penis in Po, der Rest wird vergessen; meist geht es ausschließlich um HIV, aber das ist noch nicht alles…
Ein Workshop für Safer Sex aus einer queeren Perspektive offen für alle Geschlechter*,
Identitäten und Leute, die keine Lust auf eine Identität haben.
Was sind häufige STIs (Sexuell übertragbare Infektionen)?
Welche Schutzmaßnahmen sind möglich/ nötig?
Wie kann ich das Thema Safer Sex ansprechen?
Wir engagieren uns bei AB queer e.V. ein Projekt, welches Aufklärungsveranstaltungen in Berliner Schulen zu queeren Themenbereichen anbietet. Wir selbst verorten uns als femme und trans*.


Homo oder Hete? Weder noch. Ein Workshop zu Monosexismus und weiblicher* Bisexualität
(Bine und Frida)

Dieser Workshop richtet sich an alle, die sich kritisch mit Vorurteilen und Diskriminierungsformen
weiblicher* Bisexualität auseinandersetzen möchten.
Neben der gemeinsamen Entwicklung einer Begriffsdefinitionen gibt es den Raum,
sich mit eigenen (nicht)- Privilegien zu beschäftigen.
Schließlich möchten wir diese Erkenntnisse mit euch in einen größeren,
gesellschaftlichen Zusammenhang stellen und Raum für Diskussion bieten.
Inhaltlicher Hinweis: In dem Workshop werden Statistiken präsentiert, in denen auch sexualisierte Gewalt im Zusammenhang mit Monosexismus genannt wird.


Wendo-Workshop: Selbstbehauptung und -verteidigung für FLT*(Selbstorganisierte Wendo-Gruppe Göttingen)

In dem Workshop wollen wir zusammen mit euch überlegen und ausprobieren, wie wir uns gegen Sexismus im Alltag wehren können. Dazu gehört, die eigenen Grenzen wahrzunehmen, um sie dann setzen zu können. Das können wir durch den Einsatz von Stimme, Körpersprache und gezielten Verteidigungstechniken üben und uns gemeinsam weitere Strategien im Umgang mit sexistischer Kackscheiße überlegen.
Bei unserem Workshop geht es um Empowerment gegen Sexismus – deswegen liegen den Übungen und Anlässen für Interventionen meistens reelle Erfahrungen mit Sexismus zugrunde; achtet also auf eure Grenzen.


Graffiti (Stuff und Berit)

Dies wird kein workshop im eigentlichen sinne, sondern ein frei_raum zum zusammenkommen, malen und sich austauschen. Der fokus liegt dabei auf stencils, wobei es auch eine kleine fläche zum freien bunt sein geben wird. Dabei geht es nicht darum, dass irgendwer irgendwen irgendwie anleitet, sondern sich alle gemeinsam ausleben. Wir haben dosen da, bringt gern shirts und stoffe mit – der lack hält auch ne weile auf textil –
Flti*


Position beziehen! Sich kritisch zu Rassismus verorten (Natasha A. Kelly)

Rassismus ist ein strukturelles Machtverhältnis, das räumlich, zeitlich und historisch kontextualisiert ist und auf asymmetrischen Machtrelationen basiert, d.h. männlich sozialisierte Personen können nicht sexistisch diskriminiert werden und weiße nicht rassistisch. Umso wichtiger wird die Reflexion der eigenen sozialen Positioniertheit, die sowohl privilegiert als auch deprivilegiert sein kann, da Menschen u.a. durch ihre gesellschaftliche Positionierung unterschiedliche Sichtweisen und Wirklichkeitsvorstellungen aktiv herstellen. Während Rassismus für Schwarze und Personen of Color Realität ist, stellt er zeitgleich eine weiße Position her, die in rassistischen Kontexten häufig unsichtbar und unbenannt bleibt. In diesem interaktiven Workshop werden wir nach der Critical Whiteness Methode erarbeiten welche Positionierungen es gibt, welche Privilegierungen und/oder Deprivilegierungen damit verbunden sind und warum es wichtig ist sich im Kontext von Rassismus sozial zu positionieren. Denn erst die ständige (nie abgeschlossene) Reflexion und das prozessuale Verändern der eigenen Wissenschafts-, Politik- und Lebenspraktiken macht aus einer Benennung von Privilegien eine Form kritischer Verortung, die eine Positionierung in Bezug auf eigene Diskriminierungen ermöglicht. Der Workshop eignet sich für Menschen ohne Vorkenntnisse, die ihren Reflexionsprozess beginnen.


Trans* in (queer) feministischen & linken Zusammenhängen?

Ein erfahrungsbasierter Workshop zu verschiedenen Bedürfnissen & Solidarität
 Von Anne & né aus femmy butch & genderqueerer Perspektive gestaltet
Offen für Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen in Bezug auf Geschlecht

Wir sind/waren zusammen in einem queer-feministischen Kollektiv in Utrecht aktiv und wollen unsere Erfahrungen und Einblicke zu community-building (Gemeinschaft gestalten) teilen. Seit eineinhalb Jahren versuchen wir unsere Verschiedenheiten in Bezug auf Geschlechtlichkeit in unserer politischen Arbeit mit zu reflektieren. Wir wollen über unser gemeinsames Scheitern und Momente von Verständnis erzählen. Und auch mit euch über persönliche Erfahrungen mit Ein- und Ausschlüssen aufgrund von „Geschlechts-Nonkonformität“ (so gelebt, gelesen oder/ & identifiziert) plaudern.

Für unseren Workshop fassen wir trans* als weiten Überbegriff, um auch genderqueere Themen, die uns beschäftigen, mit rein zunehmen. Da wir glauben, dass selbst queer-feministische Räume, denen wir uns verbunden fühlen, nicht frei von Normen/bodypolicing sind, wollen wir uns Fragen stellen wie z.B. was gilt als subversiv/queer was nicht? Wer „darf“ trans* sein wer nicht?, Und warum eigentlich? In unserem Workshop wollen wir einen Erfahrungsaustausch anregen – über Erfahrung zu trans*geschlechtlicher Vielfalt in unseren/euren Zusammenhängen. Wir wollen uns gegenseitig unterstützen ein Bewusstsein für unsere Unterschiede und Ähnlichkeiten in Erfahrungen, Kämpfen und Bedürfnissen zu schaffen. Es ist ein Experiment miteinander ins Gespräch zu kommen um Praktiken der Solidarität in unseren Zusammenhängen zu stärken & zu entwickeln.

 

Über safer space (sicherere Räume) haben wir uns eingehend Gedanken gemacht und wollen gemeinsam mit euch auch in diesem Workshop aktiv an Strategien für safer spaces (weiter-)arbeiten.


Sexismus und Speziesismus (Friederike)

In dem Workshop geht es um die Ähnlichkeiten und Wechselwirkungen zwischen Sexismus und Speziesismus. Im ersten Teil, „Fleisch und Männlichkeit“, wird dargestellt, wie anhand des Konsums von (toten) Tieren Machtverhältnisse zwischen männlich und weiblich definierten Menschen erstens abgebildet und zweitens symbolisch repräsentiert werden.
Im zweiten Teil, „Sexualisierung von Tieren und ‚Ver­fleischlichung‘ von Frauen*“ wird Carol Adams Konzeption des „abwesen­den Referenten“ erläutert. Mit deren Hilfe kann die Rolle bestimmter kultureller Bilder analysiert werden, in denen die Ausbeutung von Tieren und von Frau­en* miteinander verknüpft werden. Grundlage dieser Verknüpfung sind bestimmte Parallelen in den Ausbeu­tungsverhältnissen, die ebenfalls dar­gestellt werden. Im dritten Teil geht es um den Umgang mit diesen Zusammenhängen innerhalb der Tierbefreiungs- und der antisexistischen Bewegung. Danach ist Zeit zur Diskussion.


Consentual Sex/ Zustimmungsprinzip (Kika-Joris Kern)

Im Zusammenhang mit Sexualität geht es in den letzten Jahren in linken und queeren Szenen oft auch um (verbalen) Konsens.
Muss ich also noch mehr können um gut im Bett zu sein? Muss mensch jetzt immerzu reden? Macht das nicht die Stimmung kaputt? Und bin ich uncool, wenn ich nicht weiß, wie das genau mit dem Zustimmungskonzept geht?
Konsens bedeutet, dass jederzeit alle Beteiligten sicher sein können, dass alle Beteiligten einverstanden sind, mit dem was passiert. Das ist leider nicht selbstverständlich, denn Medien und Gesellschaft zeichnen das Bild von einer wortlosen, „funktionierenden“, linearen (Hetero)Sexualität, in der einfach getan wird, in der Hoffnung, dass kein Nein kommt.
Aber: NEIN ist super! JA auch!
Und wie geht das jetzt?
Kika-Joris Kern gibt seit Jahren Workshops zu Sexualität mit einem Fokus auf Konsens und wird über consentual sex, eigene Überlegungen dazu und Erfahrungen aus den Workshops berichten. Der Vortrag hat auch Mitmach- und Diskussionsanteile.


Lasst uns fette Banden bilden! (Magda und Mäks*)

Der Workshop richtet sich an Frauen*Lesben*Trans*, die Erfahrungen mit Fettendiskriminierung gemacht haben und sich als fett_dick bzw nicht normschlank definieren. Letzteres hängt nicht von Körpermaßen oder Schrecklichkeiten wie dem BMI ab, sondern wird als politische Selbstbezeichnung verstanden. Nach einem kleinen Input werden Themen gesammelt und in Kleingruppen diskutiert. Ziel des Workshops ist ein Autausch zu der eigenen Erfahrungswelt, Interventionserfahrungen und -Ideen zu diesem wenig präsenten Thema sowie die Schaffung eines fetten Raums.

wir definieren uns beide als fett und sind /weiss/ privilegiert,
eine_r definiert sich als weder*noch trans* und eine als
cis*weiblich_femme

Von Männlichkeit(en) und anderen (k(l)einen) Katastrophen. Pro-Feministische Männerarbeit als Feld der Auseinandersetzung
(Aljoscha Langfort)

Die Analyse und Kritik gesellschaftlicher Herrschaft und Ideologien der Ungleichwertigkeit betrifft immer mehrere Ebenen. Die analytische und die praktische Ebene. In dem Workshop wird es um den Versuch gehen, beides zu verbinden. Ausgehend von der eigenen Involviertheit, geht es um die Chancen und Grenzen von Reflexionsprozessen und Handlungsfähigkeit in der bürgerlich-patriarchalen Gesellschaftsformation. Der Versuch sich in diesen Verhältnissen möglichst »unsexistisch« zu verhalten, ist immer ein schwieriges Unterfangen und lässt sich eher in Spannungsverhältnissen thematisieren. Wie diese aussehen und »was geht«, wird uns den Workshop über beschäftigen. Vorerfahrungen sind nicht notwendig. Der Workshop ist offen für Alle.
Aljoscha Langfort beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit pro-feministischer Männerarbeit und ist manchmal ganz schön überfordert damit. Auch wenn er der Überzeugung ist, dass die Auseinandersetzung notwendig ist und sich im Endeffekt lohnt.


Gewalt in lsbtqi*-Beziehungen (Karsten*)

Auch in der vermeidlich glitzernden queeren Blubberblase kommt Gewalt in Beziehungen* vor. Beziehungen* kann alles Mögliche umfassen:
Liebesbeziehungen, Affären, Freund_innenkreis, Wohngemeinschaften, Arbeit usw.
Da Gewalt in Beziehungen* zumeist schleichend anfängt, kann sie schwer zu erkennen sein, da die
gewaltausübende Person oft die eigene Wahrnehmung vernebelt oder einer_m die Worte im
Munde herumdreht. Manche Wunden können sichtbar sein; andere sind emotional schwer
verletzt, ohne jemals grob angefasst worden zu sein. Gewalt in Beziehungen* ist vielfältig, doch
einige Muster kommen immer wieder vor.
Deshalb beginnen wir mit einem Input/einer Sammlung zu: „Was ist Gewalt in Beziehungen*?“
Dabei gehen wir auf mögliche Besonderheiten von lsbtiq* (lesbisch, schwul, trans*, inter*, queer und weitere Beziehungen* ein. In Kleingruppen ist ein themenspezifischer Erfahrungsaustausch möglich. Am Ende ist Platz für Empowerment, wo wir
schauen, was geholfen hat oder helfen könnte.
Komm gerne, auch wenn du nicht sicher bist, ob du in einer gewalttätigen Beziehung bist oder warst. Zu mir: Ich lebe trans*, habe Gewalt in einer Liebesbeziehung und durch eine_n Mitbewohner_in erlebt. Seitdem bilde ich mich zu
dem Thema fort und habe mich beraten lassen.
Karsten*
Wir sprechen über verschiedene Formen
von Gewalt. Bitte achte gut auf dich bzw. bring dir Freund_innen mit, welche dich unterstützen können.


Fußball und Sexismus(Constanze)

„Fußball mag ein durchaus passendes Spiel für harte Mädels sein, als Spiel für feinsinnige Knaben ist es wohl kaum geeignet.“ Oscar Wilde
Im Sport herrschen Regeln, nach denen Spiele und sportliche Begegnungen ablaufen. So ist zum Beispiel das taktische Zusammenspiel im Fußball geregelt. Genauso, wie geregelt ist, wer welchen Fußball spielt – Frauen spielen vermutlich keinen Männerfußball, oder doch? Immerhin müssen sie hart sein, um sich dieser Sportart zu nähern. Feinsinnigen Knaben als Stereotyp hingegen, wird eine weibliche Seite und, zugespitzter betrachtet, Homosexualität „attestiert“, sie fallen aus dem Fußball komplett heraus. Homosexualität ist ein Tabu, obwohl sich im letzten Jahrzehnt einiges getan hat.
Der Workshop lädt ein, über dieses Phänomen zu diskutieren. Vermutlich werden uns hier weitere Stereotype begegnen.

Bühnen-Programm

[vorläufig!]
Freitag:

17 Uhr Awry Pattern http://www.awrypattern.org/

18 Uhr mo leen https://soundcloud.com/mo_leen

19 Uhr friend crush http://friendcrush.bandcamp.com/

20 Uhr Peanut Envy https://www.facebook.com/PeanutEnvyMusic

21 Uhr BadKat http://badkat.bandcamp.com/

22 Uhr Outsourced Underground http://outsourced-underground.com/

 

Samstag:

15 Uhr  sub*way (communistisches collectiv)
Podiumsdiskussion zum Thema “Feministische und antifaschistische Politik in der Praxis”

17 Uhr ari aripop.blogsport.de

18 Uhr rebis https://soundcloud.com/rebisberlin

19 Uhr Leah King https://soundcloud.com/leahkinglive

20 Uhr xfirst world problemx http://xfirstworldproblemx.bandcamp.com/

21 Uhr Rae Spoon http://www.raespoon.com/

22 Uhr Candelilla http://www.candelilla.de/index.html

awry patternawrypattern.org

Awry Pattern lebt in Bremen und ist seit 2010 als Singer_Songwriter aktiv. Die Texte der Lieder sind aus einer queer-feministischen Perspektive sowohl persönlich als auch gesellschaftskritisch.

Mal schnell, mal lang­sam, mal laut, mal leise und an­ge­bracht wü­tend geht es dabei über den Zu­stand der Me­lan­cho­lie hin­aus.

Sometimes loud, sometimes quiet, sometimes fast and sometimes slow, appropriately angry Awry Pattern goes beyond the state of melancholy.


friend crushfriendcrushband.tumblr.com; friendcrush.bandcamp.com

das sind clara, cash und andrzej, drei freund_innen,die in berlin leben und sich vor einigen jahren beim ruby tuesday – hip hop und rock camp für mädchen*, trans*, inter* kennengelernt haben.

die besetzung ihrer band besteht aus schlagzeug, bass, gitarre. ihre musik ist beeinflusst von mid 90er emo und es funkelt immer wieder eine liebe fuer punk und poppige melodien in ihren songs, die mal laut und wütend und dann wieder ganz zerbrechlich und leise sind. oft auch nachdenklich und auf der suche nach einem platz zum sich ausruhen und wohlfühlen.

in ihren texten geht es zum beispiel um freundschaftsverliebt sein, wo es ok ist sich mit allen ecken und kanten zu zeigen, sich verletzlich zu machen und sich trotzdem oder auch genau deswegen gut aufgehoben zu fühlen. die lieder, die friend crush laut und wütend werden lassen, handeln unter anderem von eigenen erfahrungen mit klassismus und transphobie. davon sich immer wieder fehl am platz zu fuehlen, nicht ernstgenommen und nicht gewertschätzt zu werden. und dadurch jegliches gefühl dafür zu verlieren wertvoll zu sein.

was friend crush mit ihrer musik und ihren texten versuchen ist sich angreifbar zu machen. garnicht erst perfekt sein zu wollen. sich stattdessen neues zu trauen, sich gegenseitig mut zu machen,versuchen sich erst zu nehmen und zuzuhören um an- und miteinander zu wachsen.

peanut envy

Peanut Envy is a genderqueer sex-positive duo made up of hiphop artist Skyler and singer/performer Pasta Diva. They are based in Berlin


Peanut Envy ist ein genderqueeres, sex-positives Duo aus Berlin. Das Duo besteht aus dem hiphop-artist Skyler und singer/performer Pasta Diva.

BadKatbadkat.bandcamp.com

BADKAT zählt zu den besten FreestylerInnen und ist bekannt dafür, ihren Rap sowohl mit melodischem Gesang als auch improvisierten Harmonien exquisit garnieren zu können. Ihre Musik ist von einer Vielzahl an

Genres beeinflusst – von Blues, Jazz, Rock und Funk, bis hin zu Grime-HipHop und elektronischer Musik/Klängen/Sounds. Mit ihren 15 Jahren Live-Erfahrungen gibt es wenige, deren „crowd control“ vergleichbar ist mit der BadKats.

BadKat’s stage performance is undoubtedly her strongest suit, and has the reputation for being the crowd favorite at any event. She can freestyle with the best, and is known to kick extra flavor with her unique singing melodies and improvised harmonies. Her music is currently built to satisfy the bass-hungry party goers, and will give any sound system a chance to perform at it’s fullest potential. There are few that can compare with her ability to create energy in a room, and connect with the audience. Her lyrics range from solidarity against various oppressors, to reminiscing over past experiences based on her unique perspectives. Regardless of what you may be looking for, BadKat will undoubtedly hit the mark.

BadKat’s stage performance is undoubtedly her strongest suit, and has the reputation for being the crowd favorite at any event. She can freestyle with the best, and is known to kick extra flavor with her unique singing melodies and improvised harmonies. Her music is currently built to satisfy the bass-hungry party goers, and will give any sound system a chance to perform at it’s fullest potential. There are few that can compare with her ability to create energy in a room, and connect with the audience. Her lyrics range from solidarity against various oppressors, to reminiscing over past experiences based on her unique perspectives. Regardless of what you may be looking for, BadKat will undoubtedly hit the mark.

Outsourced Undergroundwww.outsourced-underground.com
polit. RapCore – Rap/ Cello/ Drums

Das neue gemeinsame Projekt  von LENA STOEHRFAKTOR zusammen mit TAPETE und GUTS PIE EARSHOT fusioniert die Stimmungsschwankungen von Lena  und Tapete mit dem Punk, Metal und Techno Sound von Guts Pie Earshot.

In einer Art Kampfansage und Liebeserklärung an sich selbst, trifft Selbstreflexion auf Extase, Wut und Trance.
Rap trifft auf Cello und Drums !

(www.lenastoehrfaktor.de; www.tapeteberlin.de; www.gutspieearshot.de)

 

sub*way (communistisches collectiv)

Feministische und antifaschistische Politik in der Praxis

Bei unserer Podiumsdiskussion zum Thema „Feministische und antifaschistische Politik in der Praxis“ diskutieren wir mit dem Herausgeber_innen-Kollektiv des Buches „Fantifa – feministische Perspektiven antifaschistischer Politik“, der Gruppe Lisa:2 aus Marburg und der Göttinger Gruppe f*act.
Die Teilnehmer_innen berichten von ihren politischen Ideen und Erfahrungen, stellen konkrete Projekte, Kampagnen und das Fantifa-Buch vor.

Insgesamt soll es weniger darum gehen, zum x-ten Male aufzuzeigen, dass Antifa & Feminismus zusammengehören. Wir möchten eher Perspektiven für eine Praxis entwickeln, die eine feministische & antifaschistische Kritik längst zur Grundlage hat:
Wir wollen darüber diskutieren, wie sich der Anspruch antifaschistischer & feministischer Politik konkret umsetzen lässt und welche Kriterien aus diesem Anspruch sowohl für die Außenwirkung als auch das Miteinander folgen. Außerdem wollen wir uns über Erfahrungen und erprobte Strategien austauschen – wie lässt sich davon ausgehend über weitere Möglichkeiten und Formen der Praxis nachdenken und darüber, welche Ziele sich für feministische & antifaschistische Politik lohnen? Wir wollen Vorstellungen über das Aussehen von Demos, die Gestaltung von Kampagnen, die Wahl des politischen Gegenstandes und den Zusammenhang mit einem jeweiligen Begriff von Gesellschaft vergleichen. Welche inhaltlichen Unterschiede, welche stadtspezifischen Erfahrungen oder Herangehensweisen in der Organisierung existieren (gemischtgeschlechtlich, Frauen, FLT*) oder in den Anfängen von (F)Antifa existiert haben, soll natürlich auch Thema sein. Außerdem bleibt die Reflexion darüber, wie es um den Feminismus in der radikalen und antifaschistischen Linken sonst so bestellt ist, zwangsläufig nicht aus. Anschließend möchten wir das Podium für weitere Fragen und Diskussion öffnen.

http://www.edition-assemblage.de/fantifa
http://lisa2.blogsport.de
http://femaction.blogsport.de
http://subwayonline.wordpress.com

ariaripop.blogsport.de

ari (female fronted one-man-band) aus Berlin macht anarcha-feministische Musik zum zuhören, rumsitzen, rauchen und Bier trinken. Zum aufstehen, rausgehen und losgehen. Gegen Herrschaftsverhältnisse, schlechtes Wetter und Herzklumpenscheiße.

rebissoundcloud.com/rebisberlin

Why is there music instead of no music?
Wir kommen aus der Rütlistrassse und alles wovor wir Angst haben, ist
die Frage, was wir eigentlich für Musik machen.
„I’ve come to ask the question, one of you must have the answer. Why is
there something instead of nothing?“
(rebis, in: doom patrol, vertigo, 1989)

Leah Kingleah-king.com

LEAH KING is a vocalist, musician and producer from Brooklyn USA. After moving to Berlin in 2012, she launched Leah King Live – a Soul Electronica act combining live looped soul vocals, electro tones from analog synthesizers, dance beats, and video art. She has since performed at V-Day Berlin, Fete de la Musique LaDIYfest, Soho House, Madame Claude, Schokoladen, and the Listen Up! Festival sponsored by the Berlin Music Board, which she also co-produced.

Leah King ist eine Sängerin, Musikerin und Produzentin als Brooklyn, USA. Nachdem sie 2012 nach Berlin gezogen ist, startete sie das Projekt Leah King Live – ein Soul Electronica Act, der Soul-Gesang, elektonische Töne vom Synthesizer, tanzbare Beats und Videokunst verbindet.  Leah performte bisher schon beim V-Day Berin, Fete de la Musique, Ladyfest, Soho House, Madame Claude, Schokoladen und dem Listen Up! Festival das vom Berlin Music Board gefördert wurde, welches sie auch koproduzierte.

xfirst world problemxxfirstworldproblemx.bandcamp.com

XFIRST WORLD PROBLEMX (vegan straight edge hardcore – dark, angry, doomy)
This band is three vegan straightedge feminist anarchist social workers making dark, angry, doomy hardcore. The band is a way to learn about each other and the world around us. Our lyrics address paternalism, colonialism, racism and sexism in our communities, and we hope to start conversations about how to enact the change we want to see.

XFIRST WORLD PROBLEMX (vegan straight edge hardcore – düster, zornig, bedrohlich)

Diese Band besteht aus drei feministischen anarchistischen Sozialarbeiter*innen, die düsteren, zornigen und bedrohlichen Hardcore machen. Wir sehen die Band als Möglichkeit mehr über uns und die Welt, die uns umgibt, zu lernen. In unsreren Songtexten geht es um den Paternalismus, Kolonialismus, Rassismus und Sexismus in unseren eigenen communities und wir hoffen Diskussionen anzuregen, wie wir die Veränderungen, die wir wollen, erreichen können.

Rae Spoonwww.raespoon.com

Die musikalischen Wurzeln des kanadischen transgender Sänger Rae Spoon liegen im Country. Schon früh lernte er in der Kirchengemeinde durch Gospels die Musik kennen und sie wurde ihm auf dem Land in einer erzchristlichen Familie als female-to-male Transgender zu einem Zufluchtsort und einem sicheren Raum. Mit Anfang 20 begann er als erster queerer Countrysänger durch die Lande zu ziehen. Im Laufe der Zeit wechseln die Instrumente vom Banjo zur Akustik- und schließlich zur E-Gitarre, der musikalische Einschlag geht vom Country-Folk mit Punk-Einschlag in Richtung moderner Folktronica. Seit 2003 hat er sieben Soloalben veröffentlicht. Er tourt regelmäßig in Canada, USA und Europa und wurde für den Polaris Music Prize, CBC Radio 3 Bucky Awards, und den Galaxy Rising Star Award nominiert. Während seine ersten Alben noch von klassischen Country-Themen geprägt waren, haben seine Erfahrungen und Lebensrealitäten als Transgender in den letzten Jahren immer mehr Einfluss auf seine Texte gewonnen. Diese Stilvielfalt und eine Stimme, die einem das Herz schwer macht, aber gleichzeitig Hoffnung gibt, machen Rae Spoon zu einem außergewöhnlichen Songwriter und Performer. 2014 kommt Rae Spoon auf Tour nach Europa um sein aktuelles Album “My Prairie Home” zu präsentieren. Die CD ist der Soundtrack zum gleichnamigen Film, der als Dokumentar-Musical die Lebensgeschichte von Rae Spoon erzählt.

With a voice as big as the prairie sky, transgender musician and author Rae Spoon has a story like no other. My Prairie Home, Rae Spoon’s latest album, explores the meaning of home when it is no longer a place one can return to. As a young person, Rae used music both as an escape and as a place to build a world they could live in safely. Songs about death, coming out as queer during high school, and surviving abuse are all sung by a voice that can break a heart and fill it with hope at the same time. The album spans their early musical influences from folk and gospel to indie-rock and grunge. My Prairie Home was released in August 2013 with shining reviews and wide media coverage in Canada.

Having started out as a country artist and later adding experimental and electronic elements into their music, Rae Spoon has released seven solo albums and three collaborative albums over the past ten years. They have toured extensively in Canada as well as internationally (Europe, the USA and Australia). Rae has been nominated for The Polaris Music Prize, CBC Radio 3 Bucky Awards, and the Galaxy Rising Star Award.

Candelillawww.candelilla.de

ZUKUNFT:

candelilla spielt Konzerte

candelilla forscht weiter

GEGENWART:

candelilla tourt im Herbst 2013 drei Monate durch

Deutschland, Österreich, Tchechien, Slowenien, Kroatien, Spanien, Frankreich

Ende Juli 2013 erscheint die 7″-Split „FICK DICH ALTER!“ (candelilla/DIE NERVEN)

Mitte Februar 2013 erscheint „Heart Mutter“ bei ZickZack / Indigo

[…]

VERGANGENHEIT:

[…]

Candelilla was reborn in 2007

Besetzung: Sandra Hilpold, Rita Argauer, Lina Seybold, Mira Mann

[…]

we called it: riot-grrrl, grunge, punk, noise, experimetal-rock, feminism;

vielleicht war es nur ein lang anhaltender Schrei in verschiedenen

Erscheinungsformen

 

2 Responses to “Programm 2014”


  • Im oberen Teil lautet der Titel für den Wokshop am Freitag von 16 – 18 Uhr „NATURwissenschaften und Gender Studies“ im unteren Teil dann „KULTURwissenschaften …“
    Sicher ist letzteres korrekt oder?

  • richtig, oberes wird sofort korrigiert, danke für den hinweis!

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